Dienstag, 15. April 2025

Zoo-Tour Richtung Norden.

 

Vom 19. bis 23. März haben wir eine Zootour gemacht. 

Die erste Station war der Zoo in Hannover.



Nachdem wir den Park betreten haben hat uns eine große Baustelle begrüßt. Leider waren nicht viele Tiere zu sehen.


Bei den Pelikanen war es ganz schön.


Es gab nur einen niedrigen Zaun und einer hat sich dort geputzt.


Gegen Streicheleinheiten hatte er oder sie nichts einzuwenden.


Die anderen waren etwas zurückhaltender.


Bei den Flamingos gab es verschiedene Arten, die aber friedlich zusammenleben.



Ein Gang führte in eine Art Höhle. Dort konnte man die Nilpferde unter Wasser beobachten.



Auf einem künstlich angelegten Teich wurden die Boote für die neue Saison fertig gemacht und getestet.


Der Kronenkranich stolziert durch die Sonne



Auf einem großen Gelände stehen zwei Giraffen und einige Springböcke.


Das Nashorn zieht einsam seine Kreise in seinem kleinen Gehege.




Die Lemuren genießen die Frühlingssonne.



Die Präriehunde sind lustige Gesellen und mümmeln ihr Futter.






Am Eisbärengehege ist Siesta. Aber auf einmal werden sie munter, denn es ist Fütterungszeit.



Ja wo isser denn mit dem Futter?


Aha, da drüben.


Jetzt ist es ins Wasser gefallen....


Na gut, dann gibt es noch ein Bad und hinterher kann ich mich wieder in die Sonne legen.


Der Gepard lauert, was sich so an der Scheibe tut. Da muss er doch mal gucken gehen.


Auf dem Weg zum Ausgang entdecken wir noch einen kleinen Panda, der es sich im Baum bequem gemacht hat.


Am späten Nachmittag haben wir nicht weit entfernt vom Zoo ein nettes Lokal gefunden. "Die Speiserei". Dort haben wir lecker gespeist. ein echtes Wiener Schnitzel und ein Züricher Geschnetzeltes. 


Wir hatten uns von diesem Zoo mehr erwartet aber das tolle Wetter hat es positiv beeinflusst.


Dann haben wir uns entschieden die knapp 70 km bis Waldsrode zu fahren und dort zu übernachten.

Es gibt einen sehr großen Parkplatz und einen großen Stellplatz für Wohnmobile. 
Wenn man den Vogelpark besucht, ist die Übernachtung kostenlos. Hier gibt es auch genügend Stromsäulen.


Am nächsten Morgen haben wir im Camper schön gefrühstückt und werden vom Ehepaar Adebar besucht.



Er kontrolliert, ob hier alles in Ordnung ist und sie geht shoppen.



Um 10:00 Uhr marschieren wir zum Eingang.







Der Weltvogelpark Walsrode ist der weltweit größte Vogelpark. Er wurde 1962 eröffnet und liegt in der Lüneburger Heide nahe dem nördlichen Stadtrand von Walsrode in Niedersachsen. Auf dem 24 ha großen Gelände leben etwa 4000 Vögel aus 650 Arten, womit der Park zu den artenreichsten Zoos der Welt gehört.

Das Wetter ist wieder herrlich und wir sind mit wenigen anderen Besuchern früh dran.



Neben den im Park lebenden Störchen, haben wir auch viele 





Hier lebt auch eine kleine Pinguin-Kolonie. Sie watscheln lustig durch ihr Gehege und man kann ganz nah heran. In den Höhlen wird sogar gebrütet.


Viele verschiedene Papageien sind hier auch zu Hause.






Hier gibt es auch verschiedene Arten von Pelikane.




Mehrere Arten Flamingos.







Mit dem Flügelschlagen kann man das Gefieder trocknen.


Und überall staksen Störche umher. Sie lassen sich von den Besuchern nicht stören.


Es gibt eine Eulenburg und als wir diese betreten begrüßt uns eine Schnee-Eule.


Mit im Gehege leben asiatische Muntjak.




Auf dem Abflug. Sie möchte nicht so gerne fotografiert werden.





Mittags gibt es eine Flugschau, zu der wir uns auf die Bänke setzen. 




Wir bekommen viele verschiedene Vögel zu sehen, die alle frei fliegen. Angefangen von Greifvögeln, Falken, Andenkondor und Papageien.



Der Andenkondor läuft lieber als zu fliegen.


Aber mal mit den Flügeln schlagen ist  beeindruckend, da sie eine Spannweite von ca. 3 Metern haben.




Mit Anlauf klappt es dann auch mit ein bisschen Gleiten.




Bei der Landung ist der Gänsegeier ein wenig im Weg.




Und dann kommen die bunten Papageien. Die Aras sind schön bunt und schweben über unsere Köpfe.





Nach der Schau gehen wir weiter und besuchen eine Freiflughalle. Dort kommen wir den Vögeln ganz nahe denn wir sind mit im Käfig.


Ein Ibis



Ein Löffler.


Im nächsten Gehege ist eine Küstenlandschaft mit bewegtem Wasser gestaltet.


Eine kleine Gans


Ein Stelzenläufer.


Eine Seeschwalbe.




Ein Hornvogel.


Helmhornvogel


Ein Tukan


Ein roten Kardinal.


Blauer Seidenkuckuck.


Ein V - nein, ein Pfau.


Loris auf dem Seil.


Orientalische Eule


Ein Schuhschnabel.


Wir sind dann noch zu den Loris in die Halle und die sind sehr zutraulich und laut.




Auch bei den Sittichen ist was los. Mit ein bisschen Futter kommen sie auch auf die Hand.


Mittags haben wir im Rosencafe lecker gegessen. In der Sonne war es warm genug, um auf der großen Terrasse zu sitzen.




Mit dem Stempel von Eingang können wir unsere Übernachtung der letzten Nacht kostenlos abgeben.


Im Vogelparkt haben wir uns lange aufgehalten und fahren erstmal weiter nach Soltau. Dort gibt es eine schöne Therme. Wir buchen uns für 3 Stunden Sauna und fahren dann weiter zum Campingplatz Röder's Park. Hier bekommen wir auch später noch einen Platz und schlafen herrlich.


Am nächsten Morgen nach dem Frühstück geht es weiter nach Hamburg zum Tierpark Hagenbeck.

Am Hintereingang gab es einen großen Parkplatz für Wohnmobile und bis zum Eingang waren es nur wenige Meter. 



Leoparden und Tiger leben hier in ziemlich kleinen Käfigen.



Der Tierpark ist schön angelegt und da es ihn seit über 100 Jahren gibt, hat er einen schönen alten Baumbestand und ist parkähnlich angelegt.






Am besten hat uns die Eismeer-Welt gefallen hier hat man einen langen Weg im Inneren eines künstlichen Berges geschaffen. Am Weg entlang gibt es viele Informationen zu den Bewohnern des Eismeerregion und kann die Tiere auch  unter Wasser beobachten.





Die Walrosse kommen immer wieder zur Scheibe und tauchen vor einem auf.





An einem anderen Fenster kann man die Robben beobachten.


Ein Nimmersatt.



Die Löwen liegen faul in der Sonne.


Da der Zoo nicht so groß ist, fahren wir Mittags schon weiter nach Stade.


Stade ist ein schönes Städtchen, das wir besuchen. 


Stade war eine Hansestadt und der nachgebaute Hafenkran zeugt von seiner historischen Bedeutung während der Hanse.


Entlang des Wassers stehen viele alte Häuser und es gibt einige schöne Cafés und Restaurants. 



Am Kanal sitzen wir nett mit zwei netten Herren zusammen am Tisch und trinken Kaffee.


Wir bummeln durch den historischen Ortskern. Andi kauft sich eine Jacke und ich eine Hose. 


Wunderschöne alte Häuser, die vom einstigen Reichtum der Stadt zeugen.





Im Gasthaus Oln Hooven haben wir sehr leckeren Fisch gegessen.


Abends ging es weiter ins Geestland Richtung Bederkesa und dann nach Alfstedt. Dort kommen wir gegen 20:00 Uhr bei der Cousine von Andreas an. Wir dürfen auf ihrem Grundstück neben dem Haus parken. 


Nach einer herzlichen Begrüßung und einem netten Abendsnack und ein paar Flaschen Wein gibt es viel zu erzählen und wir kommen erst gegen 2:30 Uhr in die Kiste. 

Am nächsten Morgen und einer herrlich ruhigen Nacht gibt es Frühstück und wir machen eine große Runde mit dem Hund. Wir bekommen die Gegend gezeigt und machen uns Mittags wieder auf den Weg. 

Wir wollten nach Osnabrück aber wir haben uns umentschieden und sind nach Bad Rothenfelde gefahren. Dort haben wir im Campotel einen Platz bekommen und haben dort übernachtet.





Am nächsten Morgen haben wir die Eltern von Andreas besucht und ein leckeres Frühstück bekommen. Mittags ging es dann weiter nach Münster in den Allwetterzoo.









Ein paar schöne uns sonnige Tage und eine tolle Rundreise durch die Zoos im Norden geht langsam zu Ende. Da es schon Nachmittag ist, wolle ich nicht noch nach Hause fahren.


 Also haben wir uns den Stellplatz in Bergkamen an der Marina Rünthe ausgesucht. Dort begrüßt uns ein Seemann aus Beton. Später kommt noch der Platzbetreiber vorbei, der sehr nett ist und mit jedem einen kurzen Schnack hält.


An der Marina gibt es ein nettes Restaurant, wo wir zu Abend essen.




Der Platz ist so nett angelegt und mit vielen Kleinigkeiten verschönert. Und es gibt auch Strom zum kleinen Preis.


Am nächsten Morgen verabschieden wir uns und fahren nach Hause.


Das war eine schöne Tour.

Viel Spaß beim Lesen und bis bald.

Eure Barbara




 

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