Dienstag, 1. Juli 2025

Schloss Adendorf Handwerkermarkt.

 

Am 31. Mai machen wir einen Ausflug zum Schloss Adendorf bei Wachtberg. Dort findet mal wieder ein sehr schöner Handwerkermarkt statt in einem schönen Ambiente.

Wir fahren früh hin, da es heute sehr warm werden soll und nachmittags Gewitter kommen sollen.



Wunderschöne große Blumengestecke.



Das Gelände ist groß und dieses Mal sind mehr als 200 Aussteller hier.





Hier wird eine Holzbadewanne angeboten.


Wir genießen erst einen Aperol Spritz und erkunden dann das Gelände.




Mittags suchen wir uns ein Plätzchen unter einem Baum und essen eine Kleinigkeit. Da fängt es an zu tröpfeln. Wir überlegen noch, ob wir ausharren bis der Regen nachlässt. Aber das wird nichts. Also zücken wir den Schirm und machen uns auf den Weg zum Auto, das aber weiter weg steht. Bis wir dort sind, hat der Wind zugelegt und der Regen kommt jetzt von der Seite. Bis wir im Auto sind, sind wir zumindest untenrum ziemlich nass. Zum Glück ist der Regen warm.

Im Wolkenbruch fahren wir langsam Richtung Heimat. Als wir zu Hause ankommen, sahen wir, dass es hier gar nicht geregnet hat.

Trotzdem war es ein schöner Ausflug und in den nächsten Wochen folgen noch weitere Handwerkermärkte, die wir noch besuchen können.

Gekauft haben wir nichts, aber allein, die vielen Sachen anzuschauen und sich Anregungen zu holen, ist schön.


bis bald

Eure Barbara

Monet-Ausstellung


 Am 28. Mai war ich mit meiner Freundin Birgit bei einer interaktiven Monet-Ausstellung. Das war sehr beeindruckend, da sich die Bilder alle bewegten.














Darüber kann man nicht viel erzählen, das ist mehr etwas zum erleben. Zum Schluss gab es noch eine digitale Vorführung über das Leben von Monet. Das wurde über mehrere Beamer auf alle 4 Wände projiziert. 

Die Ausstellung war schon sehr beeindruckend.


Da es heute und morgen sehr heiß ist, kommt bald schon ein weiterer Post. 


bis gleich


Eure Barbara



Stockstadt, Aschaffenburg, Wertheim Tourne-Treffen

 

Am 20. Mai bin ich mit meinem Tipi nach Stockstadt gefahren. Dort wurde bei meinem Händler einiges gemacht. Zum einen war TÜV fällig, Dichtigkeitsprüfung, Gasprüfung, Inspektion. Außerdem habe ich das Modul für Warmwasser verlegen lassen. Das war bisher im Schrank über der Dinette, was sehr umständlich war, da man immer den Schrank öffnen musste und nicht sah, ob der Schalter noch an war. Jetzt sitzt der Schalter außen neben der Klappe und ist gut erreichbar. Zudem habe ich einen Stecker mit Solarregler eingebaut bekommen. Nun kann ich problemlos auch das mobile Solarpanel direkt an die Aufbaubatterie anschließen.



Das Wetter war schön und ich bin zum Park Schönbuch mit meinem Fahrrad gefahren. 


Im Park kann man herrlich spazieren gehen und Radfahren. 


Es gab dann ein Schnitzel mit Kartoffelsalat und ein Radler.


Abends ging es zurück nach Stockstadt. In der Nacht kamen noch Bekannte aus Bonn, die auch noch ein paar Sachen machen lassen wollten. 

Am nächsten Morgen haben wir uns mit dem Rad auf den Weg nach Aschaffenburg gemacht und wollen dort frühstücken gehen.


Hier haben wir im Pano erst mal ganz lecker gefrühstückt.  





Das Avocadobrot mit Spiegelei uns Lachs war so lecker.


Wir haben einen schönen alten Teil von Aschaffenburg gesehen.


Im alten Burggraben sonnen sich die Schildkröten.



Natürlich waren wir auch in der Fußgängerzone und waren ein bisschen shoppen.



Der Stadtpark ist wunderschön angelegt und vieles blüht.


Hier gibt es noch schöne alte Häuser.


Nach dem shopping laufen wir noch zum Schloss Johannisburg durch die Stadt.







Vom Schloss aus hat man einen guten Blick entlang des Mains.



Von hier aus kann man das Pompejanum sehen.


Über eine Treppe kommen wir wieder Richtung Altstadt.



Oben angelangt hat man einen guten Blick auf den Kräutergarten.



Wir holen unsere Räder und machen uns auf den Rückweg. Dabei können wir von der Brücke aus noch einmal das Schloss sehen.


Natürlich landen wir wieder im Schönbuch-Parkt im Biergarten und essen dort noch eine Kleinigkeit. Da ich heute noch fahren muss, gibt es kein Radler sondern eine Johannisbeer-Schorle.



Nachmittags sind unsere Womis fertig und wir fahren nach Klingenberg auf einen kleinen Stellplatz direkt am Main.


Ein wunderschöner Sonnenuntergang am Fluss.


Nach dem Frühstückskaffee geht es noch ein paar Kilometer nach Wertheim. Dort ist eine große Wiese für unsere Tourne-Gruppe reserviert. Die ersten sind schon da.



Man macht es sich bequem und fachsimpelt. Jeder ist neugierig, was es neues und praktisches fürs Wohnmobil gibt.



Hier gibt es eine Lampe, die seitlich leuchtet, wenn man nachts rückwärts fährt und nicht sehen kann, was neben dem Fahrzeug ist. Die wird am Außenspiegel befestigt.


Abends spazieren wir zu einem kleinen Gasthaus und essen dort lecker.




Hier muss ein Nest sein. Es sind wieder mehr als 40 Fahrzeuge.




Tische und Stühle werden aneinander gestellt und alles was das Womi hergibt zu trinken und knabbern.




Bei den Touren über den Platz gibt es immer wieder interessante Gespräche über Zubehör, Tipps für schöne Stellplätze und Reiseziele.


Sogar ein kleines Lagerfeuer wird angezündet.



Abends wird es etwas kühler und mit Jacken und Decken, kann man noch bis spät draußen sitzen.



Am nächsten Morgen machen sich einige auf zu einer kleinen Radtour, zum Outlet-Center in der Nähe oder zu einem Spaziergang. Oder man gammelt ein bisschen rum.



Tchibo bietet im Moment einen kleinen Fahrradspiegel an.


Blumentopf mit Magnet für die Außentür.


Abends geht es auf die Burg Wertheim. Dort findet ein Konzert statt. Der Sänger Peter ist auch Torunefahrer und hat uns alles eingeladen, das Konzert zu besuchen. 



Um 18:00 Uhr geht es los. Wir fahren mit mehreren Großraumtaxis hin. Einige nehme auch das Fahrrad. Aber da es abends regnen soll, bin ich bei den Taxifahrern.



Die Band heißt Gegenlicht und spielt Austropop, das ist Mundart-Musik aus Österreich. 


Die Stimmung ist großartig und das Liederspektrum sehr breit. Von Falko, Hubert von Goisern bis Reinhard Fendrich ist alles dabei. Auch einiges was ich nicht kenne.







Die Stadt Wertheim liegt am Fuße der Burg.






Ein feucht fröhlicher Abend mit einem tollen Konzert geht zu Ende. Einige setzen sich noch zusammen, bis es anfängt zu regnen. Am nächsten Morgen ist davon nur noch eine Bierflasche übrig.


Die Dronen-Bilder vom Platz zeigen, wie viele diesmal wieder dabei sind.


Leider hat sich auf der Fahrt von Klingenberg nach Wertheim mal wieder die Motorkontrollleuchte gemeldet. Also habe ich bei Thomas angerufen und er meinte, das hätte auch Zeit bis Montag. Also bin ich am Montag wieder zur Werkstatt gefahren und sie haben nachgesehen, was da los ist. Ein Schlauch war angeknabbert, wahrscheinlich ein Marderschaden. Er wurde ausgetauscht und ich konnte am Nachmittag wieder nach Hause fahren.





Das war mal wieder ein schönes Wochenende mit vielen schönen Momenten und Begegnungen.

Und schon hat sich das nächste Treffen im Oktober in der Eifel angekündigt.


viel Spaß beim Lesen und bis bald

Eure Barbara