Am 30. November mache ich einen Ausflug zum Japanischen Garten in Leverkusen.
Fernöstliche Gartenkunst der besonderen Art. Der Japanische Garten lockt Besucher aus aller Welt nach Leverkusen. Als Teil des Carl-Duisberg Parks ist er liebevolle Gartenlandschaft und Inspirationsquelle zugleich. Die etwas versteckte Schönheit ist ein spannender Kontrast zum direkt benachbarten Chempark.
Der Japanische Garten entstand im Jahr 1912. Auf Initiative von Carl Duisberg, des damaligen Generaldirektors der Farbenfabrik Friedrich Bayer & Co., wurde eine professionelle Gartenlandschaft angelegt.
Der etwa 15.000 Quadratmeter große Japanische Garten der heutigen Bayer AG ist das ganze Jahr über geöffnet. Er enthält farbenprächtige Pflanzen, Skulpturen und Laternen aus vielen Teilen Ostasiens. Auch Schildkröten und japanische Kois sind in den kleinen Teichen zu sehen.
Der etwa 15.000 Quadratmeter große Japanische Garten der heutigen Bayer AG ist das ganze Jahr über geöffnet. Er enthält farbenprächtige Pflanzen, Skulpturen und Laternen aus vielen Teilen Ostasiens. Auch Schildkröten und japanische Kois sind in den kleinen Teichen zu sehen.
Über Brücken kommt man auf verschlungenen Wegen zum Teehäuschen, das der traditionellen chinesischen Bauweise nachempfunden ist.
Man sollte langsam durch den Park spazieren und die verschiedenen Blicke auf sich wirken lassen.
Ich finde der Park ist am schönsten im Frühling, während der Azaleen- und Kamelienblüte und im Herbst mit der Herbstfärbung der Bäume und Pflanzen.
Ab Mai wird es voll, da der Park ideal für Hochzeitsfotos ist und im Sommer viele Besucher kommen.
Ein gelber Teppich unter dem Baum.
Auf dem Rückweg über die Leverkusener Brücke kommt noch die Sonne heraus und beschert mir einen schönen Sonnenuntergang.
Bald kommt mehr...
bis bald
Eure Barbara



















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