Dienstag, 5. Mai 2026

Japanischer Garten Leverkusen

 

Am 30. November mache ich einen Ausflug zum Japanischen Garten in Leverkusen.


Fernöstliche Gartenkunst der besonderen Art. Der Japanische Garten lockt Besucher aus aller Welt nach Leverkusen. Als Teil des Carl-Duisberg Parks ist er liebevolle Gartenlandschaft und Inspirationsquelle zugleich. Die etwas versteckte Schönheit ist ein spannender Kontrast zum direkt benachbarten Chempark.


Der Japanische Garten entstand im Jahr 1912. Auf Initiative von Carl Duisberg, des damaligen Generaldirektors der Farbenfabrik Friedrich Bayer & Co., wurde eine professionelle Gartenlandschaft angelegt.

Der etwa 15.000 Quadratmeter große Japanische Garten der heutigen Bayer AG ist das ganze Jahr über geöffnet. Er enthält farbenprächtige Pflanzen, Skulpturen und Laternen aus vielen Teilen Ostasiens. Auch Schildkröten und japanische Kois sind in den kleinen Teichen zu sehen.



Über Brücken kommt man auf verschlungenen Wegen zum Teehäuschen, das der traditionellen chinesischen Bauweise nachempfunden ist.






Man sollte langsam durch den Park spazieren und die verschiedenen Blicke auf sich wirken lassen.









Ich finde der Park ist am schönsten im Frühling, während der Azaleen- und Kamelienblüte und im Herbst mit der Herbstfärbung der Bäume und Pflanzen. 
Ab Mai wird es voll, da der Park ideal für Hochzeitsfotos ist und im Sommer viele Besucher kommen.


Ein gelber Teppich unter dem Baum.


Auf dem Rückweg über die Leverkusener Brücke kommt noch die Sonne heraus und beschert mir einen schönen Sonnenuntergang.


Bald kommt mehr...

bis bald

Eure Barbara





Marburg

 

Am nächsten Morgen geht es weiter nach Marburg.

In der Ferne kann ich schon das Landgrafenschloss von Marburg sehen.

In der Nähe des Schwimmbads finde ich einen Parkplatz und von hier aus kann ich bequem bis in die Stadt laufen.



ich überquere die Lahn und habe einen schönen Blick auf das Landgrafenschloss, das über der Stadt thront.


Das älteste Gebäude der Uni. Die Philipps-Universität Marburg umfasst 16 Fachbereiche, deren Einrichtungen über das Marburger Stadtgebiet verteilt sind. Mit 21.162 Studierenden zählt sie zu den mittelgroßen deutschen Volluniversitäten. Gegründet wurde sie am 1. Juli 1527.


Die Uni sieht ein bisschen aus wie Hogwarts...  



Na ja, irgendwas zwischen Landgrafenschloss und Uni.

Hogwarts.


hier gibt es  herrschaftliche Häuser. Mar






In Marburg gibt es viele Treppen. 


Spiderman und Batman sind auch da.




Leider fängt es an zu regnen.


Das Rathaus in Marburg


Elisabethkirche.

(die beiden Luftaufnahmen habe ich aus dem Internet).



Die Fachwerkhäuser sind hier besonders kunstvoll gearbeitet.




Der Froschkönig



Viele Treppen, steile Wege mit Kopfsteinpflaster. Als älterer Mensch ist es hier beschwerlich.




Alsfeld

 

Am nächsten Tag fahre ich nach Alsfeld. Eine schöne Altstadt mit wunderschönen alten gut restaurierten Häusern.

Der Leonhardsturm begrüßt mich in Alsfeld.


Das Neurathaus von 1688


Schöne Fachwerkhäuser


Unter dem Rathaus


Das Rathaus


Wer guckt denn da?



Vor dem Märchenhaus steht der Brunnen vom Froschkönig.


Überall findet man schöne Gebäude.


Der Marktplatz ist von den schönsten Gebäuden umgeben. 


Das Rathaus

Ältestes Fachwerkhaus von Alsfeld. Genauer gesagt mittelalterliches Fachwerk in Ständerbauweise aus drei Teilen. Und zwar bestehend aus den Jahren 1350/51, 1403 sowie 1464/65. Darüber hinaus zwei tonnengewölbte Keller von Vorgängerbebauung aus der Zeit der Stadtgründung. Außerdem weite Vorkragungen über der Erdgeschosshalle.



Sehr schöne Fachwerkbemalung und schmale Durchgänge.



Das alte Rathaus ist von allen Seiten wunderschön.


Hinter dem Rathaus gibt es ein schönes Restaurant "Kartoffelsack". Dort treffe ich mich mit Ulrike und Dirk. Die beiden waren auch auf dem Geburtstag und sind von Norf aus mit den Motorrädern dort runter gefahren. Das wäre mich viel zu kalt. Brrrr.. 😖


Nach dem Essen machen wir noch einen kleinen Spaziergang und ich gehe dann zurück zu meinem Stellplatz, der nicht weit ist. Dort stehe ich sehr stadtnah und ruhig.


Manche Fachwerke hängen im laufe der Zeit ganz schön durch.


Mittlerweile ist es Abend geworden und die Altstadt ist schön beleuchtet.



Gute Nacht zusammen. Morgen geht es weiter nach Marburg.

Eure Barbara