Donnerstag, 19. Februar 2026

Rotenburg an der Fulda

 

Am 20. September 2025 machen wir uns auf den Weg nach Rotenburg an der Fulda.

hier finde ich einen schönen ruhigen Stellplatz direkt an der Fulda. Ein paar Minuten zu Fuß ist ein Supermarkt und ein Bäcker.



Von meinem Platz aus kann ich oben am Berg gegenüber das Hotel sehen von Birgit und Gerd.


Direkt in der Nähe des Hotels ist die zweitlängste Hängebrücke Deutschlands mit 617m Länge. Der Highwalk überspannt das Kottenbachtal. Dort verbindet diese die Rodenberg Alm am Förstergraben mit dem Teufelsberg


Ein schöner Fuß- und Fahrradweg führt entlang der Fulda in den Ort.



Mit meinem Rädchen fahre ich nach Roddenberg. Es geht steil bergauf und ich darf nicht anhalten, sonst komme ich nicht mehr los. Also Schwung holen und los gehts.


Natürlich müssen wir auch auf die Brücke. Der Eintritt ist ganz schön happig. Für 9,50€ können wir auf die Brücke. Dafür wird sie gut gewartet und Instand gehalten.


Es wackelt ein bisschen, vor allem, wenn viele Leute drauf sind.


Dafür hat man einen schönen Blick über den Ort.




Auf dem Rückweg empfängt uns Birgit. Sie wollte nicht mit, da sie bereits auf der Geierlay Hängebrücke war, die ähnlich ist.


Ein Selfi mit Brücke.



Die Roddenberg Alm ist ein Ausflugslokal, das gerne besucht wird. Die Schattenplätze sind alle schon belegt. Aber wir genehmigen uns noch ein leckeres Getränk. Es ist heute ganz schön heiß.


Am nächsten Tag machen ich mich nach einem späten Frühstück zu Fuß auf den Weg in die Altstadt.




Hier gibt es schöne alte Fachwerkhäuser, die gut restauriert sind.



Am Montagmorgen ist es hier sehr ruhig und viele Geschäfte haben heute Ruhetag.



Ich komme am Hexenturm vorbei.





Mittags treffe ich mich mit Birgit und wir laufen durch den schön angelegten Park.


Hier gibt es einen Schaukelwald. Viele Schaukeln in allen Varianten für Groß und Klein. Natürlich müssen wir auch mal schaukeln.


Dieses einzigartige Freizeitangebot richtet sich nicht nur an Kinder, sondern explizit auch an Erwachsene — und macht den Schlosspark zu einem Ort voller Leichtigkeit, Bewegung und Freude.


Direkt am Schlosspark ist das Schloss Rotenburg.



Das wird heute zum Teil als Museum genutzt.


Postkasten mit Zeitungsrohr im Fachwerkstil.


Das Ufer ist neu gestaltet und sieht sehr gepflegt aus.


Dann geht es über die Fußgänger- und Radfahrerbrücke.



Wer guckt denn da?



Das Wetter war heute nicht so schön aber wir waren wenigstens an der frischen Luft. 😉


Abends koche ich mir etwas: Gnocchi mit Tomaten und Mini-Mozzarella und frischem Basilikum. Das war lecker. Dazu ein Glas Wein. 
Mit einem Buch mache ich es mir gemütlich.

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Das Wetter ist durchwachsen, also fahren wir am nächsten Tag mit dem Auto nach Bad Hersfeld.



Mal sehen, was sich hinter dem Tor befindet.


Wir kommen in den Stiftsbezirk mit seinem schönen Park.


Die alte Stadtmauer ist teilweise noch vorhanden.




Es gibt viele Schilder und Tafeln, auf denen man die Geschichte des Stifts erfahren kann.


Die Festspiel- und Kurstadt Bad Hersfeld ist die Kreisstadt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg im Nordosten von Hessen. Überregional ist Bad Hersfeld vor allem durch die seit 1951 alljährlich stattfindenden Bad Hersfelder Festspiele in der Stiftsruine bekannt.





zwei bekannte Männer haben hier gelebt. Konrad Zuse, der den ersten Computer erfunden hat und Konrad Duden - ja genau der mit den vielen Wörtern.

Leider haben sich die beiden nie getroffen. Duden starb ein Jahr nach Zuses Geburt.







Ich mag ja so alte Städtchen mit Geschichte.



Ein Modell vom historischen Bad Hersfeld.


Was für wunderschöne Giebel das alte Rathaus hat. Das Rathaus Bad Hersfeld ist seit dem 14. Jahrhundert Sitz der Stadtverwaltung von Bad Hersfeld. 

-.-.-.-.-.-

Am folgenden Tag ist das Wetter so schön, dass wir uns entschließen eine Fahrradtour zu machen. Es geht entlang der Fulda.



Wir kommen an wunderschön blühenden Wiesen vorbei.


Eine kleine Fahrradfähre würde den Weg ein wenig verkürzen, aber leider ist sie außer Betrieb. Also müssen wir einen anderen Weg wählen. 




Nach 27 km kommen wir nach Melsungen.


Wir stellen unsere Fahrräder auf dem Marktplatz ab und erkunden zu Fuß die kleine Altstadt.



Zurück geht es bequem mit dem Zug inkl. Fahrräder.

Der Nachmittag ist für Wellness reserviert. Es gibt einen großen Bereich im Hotel mit Sauna, Schwimmbad und Hängeliegen, die zum Teil einen tollen Blick über das Tal bieten.


Ich genieße die Wärme, das Plantschen im Schwimmbad mit Blick ins Tal und fühle mich hinterher wieder rundum sauber und wohl.


Heute gönne ich mir ein feudales Abendessen zusammen mit Birgit und Gerd in ihrem Hotel.


Wow, was es hier alles gibt. und so lecker.





Das Hotel ist gemütlich und hat einen Charme aus den 80er Jahren. Eine schöne Kassettendecke.




Im Sommer wird die große Terrasse mit dem herrlichen Ausblick sicher gerne genutzt.




Das war der letzte Abend. Morgen geht es wieder nach Hause. Eine schöne Zeit geht zu Ende, wir haben viel gesehen und erlebt.


Das war die Septemberfahrt Richtung Osten. Im Oktober geht es erst in die Eifel, dann in die Pfalz und dann nach Südosten.

Dazu später mehr...

Eure Barbara








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