ich habe einen weiteren Blog veröffentlicht. Über den folgenden Link:
http://beton-shades-of-grey.blogspot.de/
könnt ihr euch meine kreativen Taten gerne ansehen.
hier kommen ein paar Eindrücke:
mehr dazu gibt es auf dem anderen Blog:
http://beton-shades-of-grey.blogspot.de/
viel Spaß
Babsilie
Beton ist so bezaubernd
...ich glaube ich bin betonverliebt...
Seit kurzem habe ich Beton für mich als Werkstoff für Deko entdeckt.
Die ersten Versuche:Endlich ist das Wetter schön und ich hab ein neues Produkt ausprobiert. Im Baumarkt habe ich einen Sack "fließt und fertig" Bodenausgleichsmasse von Lugato erstanden. Der ist zwar ein bisschen teurer, aber er ist so fein, dass man damit auch sehr filigrane Formen gießen kann.
Zu Hause angekommen wurde der Arbeitsplatz vorbereitet. Ein Brett auf zwei Böcken mit einer aufgeschnittenen Mülltüte abgedeckt, die kann man zum Schluss einfach im normalen Hausmüll entsorgen. Dann alle inzwischen gesammelten, gekauften und auf dem Flohmarkt gefundenen Kunststoff-, Silikon und alten Backförmchen aufgestellt. Es wurde alles griffbereit zurecht gelegt: Einmalhandschuhe damit der Beton die Haut nicht reizen kann, eine Maske, denn der Beton staubt und reizt die Schleimhäute, das ist sehr unangenehm, Wasser in einer Flasche, das lässt sich besser portionieren, eine kleine Kelle ein Gefäß zum anmischen. Am besten funktioniert es mit einem Gummimischbecher für Gips oder Spachtelmasse. Er ist so flexibel, das man die kleinen Förmchen direkt daraus befüllen kann, da er sich zusammen-drücken lässt und so eine Schnute entsteht. Gibt es im Baumarkt. Und: einen Eimer Wasser, um den Mischbecher und die Kelle zwischendurch ausspülen zu können. Das ist wichtig, weil der Zement recht schnell abbindet.
Außer den Silikonteilen habe ich erst einmal alles mit einem preiswerten Speiseöl eingepinselt, damit sich die Formen nach dem aushärten wieder vom Beton lösen lassen.Den Mischbecher anfeuchten, dann zur Hälfte bis maximal 2/3 mit dem Beton füllen und anschließend vorsichtig Wasser hinzufügen, immer nur in kleinen Portionen. Dazwischen immer wieder die Masse durchrühren. Das ganze wiederholen, bis die Masse eine Konsistenz von Vanille-Fla hat, also zähfließend ist. Dann vorsichtig die Förmchen befüllen. Gut ist es, wenn man kleine Förmchen hat, in die man die Reste der Masse füllen kann, dann wird nicht so viel verschwendet, wenn es nicht mehr für die größeren Formen reicht.
Wenn eine Form komplett gefüllt ist, sollte diese ein paar mal auf den Tisch geklopft werden, damit eventuelle Luftbläschen nach oben kommen können. Bei den ersten Versuchen waren in einigen Ecken von sehr feinen Formen kleine Luftbläschen, die dann später sichtbar sind. Man kann auch mit einem Schaschlik-Spießchen versuchen, die Luftbläschen aus den Ecken zu bekommen, aber nur ganz vorsichtig durch die Masse fahren. Bereits nach 3 Stunden verfestigt sich der Beton.
Ich habe alles ins Gartenhäuschen gestellt, da schon für den nächsten Tag wieder Regen angesagt wurde. Hier kann es bis zum nächsten Wochenende trocknen.
Die Arbeitsgeräte sollten gleich im Anschluss gut mit Wasser gereinigt werden. Aber Achtung nicht in den Syphon gießen, das verstopft die Abwasserleitungen und ist nur mit Aufwand und Kosten wieder zu beheben. Man kann dies unter fließendem Wasser mit dem Gartenschlauch erledigen aber es genügt hierfür auch ein Eimer Wasser.
Bis so weit alles durchgetrocknet ist, habe ich mir die ersten Versuche vom Herbst, die ich mit Zement und Quarzsand selbst gemischt habe, zur Verzierung vorgenommen.Auch hier sollten bei den Arbeiten Einmalhandschuhe verwendet werden.
Mit Schleifpapier bewaffnet werden die Teile geschliffen. Es sollten zwei Körnungen beim Schleifpapier verwendet werden, einmal eine etwas gröbere Körnung z.B. 120 und eine feinere Körnung von 180. Es kann sein, dass sich vom Öl eine Patina gebildet hat, die fleckig aussieht und auch teilweise abblättert. Den oberen Rand kann man am besten abschleifen mit der Maschine oder wenn man das Schleifpapier auf eine glatte Fläche legt und das Betonwerkstück kopfüber darauf setzt und mit Druck schleift. Bei größeren Werkstücken reicht schon das Eigengewicht. Man bekommt damit eine gleichmäßige Fläche. Zuerst verwendet man das grobe Schleifpapier und anschließend das feinere, damit die Oberfläche schön glatt wird. Rundungen sollte man mit dem Schleifpapier in der Hand schleifen. Gut funktioniert das auch mit einem Schleifpad. Das gibt es im Baumarkt.
Wenn alle Teile gut geschliffen sind, sollten die Werkstücke noch einmal vom Staub befreit werden. Am besten geht es unter fließendem Wasser oder in einem Eimer, das entfernt alle Schleifstaubreste. Danach gut trocknen lassen.Jetzt ist alles bereit zur Bemalung. Ich benutze eine Acrylfarbe, mit der ich auch Bilder male. Nach dem Trocknen ist sie wasserfest. Die Farbe sollte so weit verdünnt werden, dass man Punkte nicht malt, sondern einfach vom Pinsel tropfen lässt. Wenn die Punkte etwas kleiner sein sollen, nehme ich die Spitze eines Schaschlickspießes, dadurch werden sie besonders rund und klein.Im Internet habe ich ganz viele schöne Betonteile gesehen, was gibt es für tolle creative Frauen. Auf Pinterest bin ich dann auf Sie&Da aus der Schweiz gestoßen. Die haben aus ihrer Leidenschaft ein tolles Hobby gemacht und mittlerweile ein Buch darüber veröffentlicht. Aber das könnt ihr alles auf der Internetseite von Sie&Da nachlesen.

Das Buch von Sie&Da habe ich mir natürlich gleich bestellt und ganz viele Ideen daraus geschöpft. Aber immer, wenn ich etwas "abmalen" wollte sind mir noch viele weitere Ideen dazu eingefallen.
Es macht mir so viel Spaß, dass ich am liebsten nur noch basteln, betonieren und malen möchte. Wenn das so weitergeht, wird mein Mann bald streiken. Mal sehen, wie viele Teile ich bis Oktober/November herstellen kann, bemalt und dekoriert bekomme. Dann würde ich gerne mal auf einen Weihnachtsbasar gehen.So sehen nun die ersten Teile aus. Es hat schon etwas meditatives wenn ich die Betonstücke bemale.
Dabei lasse ich das Radio laufen, höre Musik und stelle mir etwas leckeres zu Trinken bereit, einen Tee, etwas fruchtiges, einen Latte Macchiato oder auch mal ein Glas Wein, je nach Stimmung. 
Für meine Kreationen brauche ich noch einen Namen. Das, was ich hier probiere "Babsilie's Hand & Werk" klingt noch nicht "rund". Das geht doch noch besser. Bei einem Gespräch mit Freunden kam dann die Idee: "Shades of Grey". Das ist es! Beton kommt in so vielen Schattierungen vor, dass mein Blog und meine Kreationen nun so heißen.
Mittlerweile habe ich im Stöberstübchen eines Bauernhofs zwei bezaubernde Tellerhalter aus Metall gefunden, worauf ich meine Beton-Kreationen präsentieren kann. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch äußerst praktisch. Ikea lässt grüßen. Der Blechteller passt haargenau in die Tellerhalter und mit einem alten Spitzendeckchen von meiner Mutter bestückt, präsentieren sich die Betonstücke ganz hübsch. Ich habe erst nur einen Teller gekauft, um auszuprobieren, ob es passt. Jetzt muss ich noch 3 Stück davon besorgen.
Nach den vielen kleinen Teilen wollte ich noch etwas größeres bemalen und gleichzeitig etwas Farbe ausprobieren. Ich finde das sieht sehr schön aus, sommerlich frisch. Mit einem kleinen Glas darin kann man es als Windlicht oder auch als Vase für eine größere oder mehrere kleine Blumen verwenden. Man kann es auch mit Sand befüllen und mediterran mit Muscheln und Glas verziert auf ein Tablett arrangieren. Bei einem Teil hat sich unter der inneren Form eine Luftblase gebildet, was ich zunächst als sehr schade empfand. Aber bei näherer Betrachtung sah das Missgeschick aus wie ein Mond. So habe ich die Innenseite Mitternachtsblau bemalt und den Mond in einem "Mondgelb" - wie passend ;o)
Wunderhübsch sieht das Windlicht mit einem kleinen Kränzchen aus. 
Bei den runden Formen weiß ich noch nicht, wie ich sie außen gestalten könnte, aber bei der eckigen Betonformen hatte ich die Idee jedes zweite Feld zu schablonieren. Ich finde, das sieht sehr hübsch aus.
Ich werde weiter berichten, wenn es neues gibt.
Da ich diesen Blog gerade erst eingerichtet habe, fehlt noch einiges, was ich nach und nach vervollständigen werde. Dazu soll auch eine Kommentarfunktion gehören, falls ihr mir etwas mitteilen möchtet oder Fragen habt.Bis zum nächsten Update wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg beim ausprobieren.
Eure Babsilie
So weit war ich im Herbst mit dem Häusle gekommen. Die Balken für das Grundgerüst und die Fenster waren montiert, sogar das Dach war fertig...
Dann kam die Adventszeit, Weihnachten und der Jahreswechsel. Es gab viel im Haus zu tun und schließlich war
Karneval in Köln. Mein Kostüm 2016 war eine See-Annemone mit Korallenfisch. Das hält warm und eine Armlänge Abstand ;o)
ziemlich schnell war Ostern und ein bisschen Deko war schnell gemacht. Das macht Lust auf den Frühling.
Die ersten warmen Tage locken mich raus. Das Häusle wird noch einmal nach vorne gezogen, damit die Rückwand montiert werden kann.
Die Bretter aus dem Baumarkt werden ausgemessen, zurechtgesägt und angeschraubt.Ganz oben im Giebel habe ich eine Glasscheibe eingesetzt, damit auch von hinten ein bisschen Licht hereinkommt.
Als alles soweit montiert war wurde die Rückwand weiß gestrichen.
Nach dem trocknen und nachbessern wurde das Häusle wieder nach hinten geschoben. Dabei hatte ich wieder tatkräftige Hilfe von meinem Mann.
(Hier sieht man die Rückseite nach dem ersten Anstrich und ohne das Fenster unter dem Giebel)
Als alles an Ort und Stelle war, wurden die Seitenwände geschlossen. Dabei musste einiges ausgeschnitten werden, damit die Bretter um die Dachsparren dicht anliegen. Die alten Fenster haben noch ihre Scharniere, die ich auch dran gelassen habe. Auch hier musste das Holz sauber ausgeklinkt werden. Bei der letzten Schraube war der Akku leer und es gab eine Pause bis zum nächsten Tag.
Der Akku ist aufgeladen und der Rest kann jetzt auch geschlossen werden. Es ist schon ein bisschen Arbeit, da ich jedes Brett extra ausmesse und zuschneide. Da diese Nut- und Federbretter ineinander geschoben werden, ist es für mich einfacher, wenn ich jedes anpasse und zuschneide und dann befestige. Dann kann das nächste Brett auch wieder passgenau geschnitten werden.
Bis auf die rechte Seite unter dem Fenster sieht es schon fast fertig aus.
Am nächsten Tag scheint die Sonne und ich kann mit Pinsel und Farbe bewaffnet ans Werk gehen.
Erst wollte ich nur die Balken und die Hinterwand streichen aber dann ging es doch flott von der Hand und auf einmal war das ganze Haus gestrichen.
So sah es dann am späten Nachmittag aus und ich konnte mich zufrieden von der Farbe auf Händen, Armen und Geschicht befreien.
Ach, es ist schon schön, wenn das Häusle schon erahnen lässt, wie es mal werden wird.
.... und hier noch einmal von der Seite.
Am nächsten Tag scheint wieder die Sonne und die Farbe ist schon fast trocken. Leider muss ich noch warten, bevor ich weiter machen kann.
zum Glück kann ich auch noch andere Sachen machen. Am Eingang habe ich die Töpfe neu bepflanzt.
Auch im Garten fängt es nun mit Macht an zu blühen. Da lässt sich doch gleich ein kleines Gesteck für den Frühstückstisch machen.
Jetzt ist es so weit. Die Farbe ist trocken, die Fenster werden von den Farbspritzern befreit. Ich suche noch einige Dekosachen zusammen und dann wird das Häusle verschönert.
Auf einem Weihnachtsmarkt habe ich alte Kerzenhalter gefunden, die ich mit Solarlämpchen bestückt habe. Sie zieren nun den "Eingang". Wenn man bei einem 1 m² Häusle von Eingang sprechen kann. Auf der Gartenausstellung "Home & Garden" im Rheinpark Köln habe ich eine Halterung für den Vogelkäfig gefunden. Dieser wurde mit einem Wandelröschen bepflanzt. Vor das eine Fenster habe ich einen kleinen Pflanzkasten gehängt und auf der anderen Seite eine große Amphore, die ich von meiner Freundin geschenkt bekam, mit einer schönen Hortensie bepflanzt.
Jetzt fehlt nur noch die Bank und die Regale an der Wand neben den Fenstern.
Für das Dach habe ich mittlerweile auch eine Lösung gefunden, da es im Moment nicht ganz dicht ist, muss noch eine Eindeckung drauf. Bei Obi gibt es ab Ende Mai eine Dacheindeckung aus Blech, die aussieht wie Ziegel. Die Größe der Element würde genau passen, so dass ich nichts zuschneiden muss. Das schau ich mir dann mal an.
Das kleine Beet links neben dem Häusle habe ich auch gleich noch bepflanzt und so sieht es richtig gut aus.
Nach und nach finde ich noch ein paar Sachen, die ich als Deko verwenden kann.
In der Zwischenzeit habe ich in der Garage schon mal die Bank gebaut und gestrichen, Als sie trocken war, wollte ich sie ins Häusle stellen. Leider hatte ich übersehen, dass unten ein Querbalken ist und ich somit die Füße noch ausklinken muss.
Da ich mich mal wieder habe ablenken lassen ist es auch schon passiert.....
einmal hinten und einmal vorne abgeschnitten.... :-(
aber alles halb so schlimm. Das falsch abgeschnittene Stück wieder angeleimt und mit einer Leiste verstärkt und dafür die richtige Seite gekürzt.
Hier kann man es richtig sehen. Zu allem Übel musste ich mich auch noch dem Spott meiner Lieben aussetzen.
Tja, wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung..... oder so ähnlich ;o)
Sooo, alles wieder fein zusammengeschraubt und man sieht es kaum, wenn man es nicht weiß: :-p
Die Regale sind auch fertig und mein altes Fußbänkchen kommt hier auch zur Geltung. Ich habe noch zwei Kissen aufgetrieben und den alten Kupferkessel von meiner Oma unter die Bank gestellt.
Die kleinen Regale können für allerlei Krimskrams genutzt werden, Kerzen, ein Buch, Kaffeetasse oder sonstige Deko.
Das Wandelröschen macht sich gut im Vogelkäfig. Da werden die Meisen ganz neidisch, wir haben drei Pärchen im Garten, die in den Nistkästen brüten.
Das kleine "Dachfenster" gefällt mir richtig gut. Am Nachmittag scheint die Sonne rein.
Der Blumenkasten vor dem Fenster sieht sehr hübsch aus, mit Jasmin, fleißigem Lieschen und Schneeflöckchen.
Auf der anderen Seite schaut die rosa Hortensie zum Fenster herein.
Ich bin richtig stolz auf mein Werk.
Das alte Fußbänkchen im neuen Farbkleid mit der alten Kaffeekanne und der Laterne gefällt mir richtig gut.
Das frische Grün vom Kissen passt zwar nicht so gut zum Fußbänkchen aber zu dem kleinen Schild, dass ich auf einem Flohmarkt gefunden habe.
Don't dream your Live
Live your Dreams
das habe ich mit meinem Häusle schon mal hinbekommen.
Das Herz, das ich letztes Jahr in einem Ein-Euro-Shop gefunden habe, passt prima ins Häusle.
Das kleine Windspiel bimmelt ganz hell und leise im Wind. Sehr beruhigend...
Das Wandelröschen scheint sich auch wohl zu fühlen.
Die Hortensie hat eine tolle Farbe und wirkt neben dem weißen Häusle mit dem dunklen Grün im Hintergrund besonders.
Als das Häusle fertig war, habe ich im Garten weiter gemacht. Die Beete gesäubert und noch einiges zurück geschnitten.
Ich liebe das Frühjahr mit dem frischen Grün und den tollen Farben von Azaleen und Rhododendren.
Der rosa Rhododendron zusammen mit dem dunkelroten Ahorn sieht wunderschön aus.
eine Azalee in Magenta beginnt zu blühen.
Eine andere Azalee in einem herrlichen Orange.
Neben den knalligen Farben der Azaleen wirkt der Rhododendron in Rosa bis Champagner-farbig durch seine üppigen Blüten.
Dieses Jahr habe ich eine kleine Melone gepflanzt und das "Kraut des ewigen Lebens". Daraus lässt sich herrlicher Tee zubereiten, der frisch schmeckt und leicht süßlich ist. Auch kalt ist er gut zu genießen - besonders bei heißem Wetter. Außerdem habe ich eine Ingwerwurzel in den kleinen Topf gesteckt. Mal sehen, was daraus wird.
Nachdem die Terrasse mit dem Hochdruckreiniger gesäubert war, habe ich mein Tomaten-Häuschen aufgemöbelt. Die Rückwand wurde hinzugefügt. Im Pflanzenhof habe ich eine Minigurke, vier verschiedene Tomaten eine rote Paprika und eine Zucchini besorgt und eingepflanzt. Ein paar Blümchen müssen noch nach den Eisheiligen gesetzt werden.
Da wir dieses Jahr noch den Balkon renovieren müssen, habe ich mein Kräuterbeet auf die untere Terrasse verlegt. Es gibt nun einen großen Kasten bepflanzt mit Thymian, Estragon, Olivenkraut, Salbei, Knoblauchgras, Koreander, Basilikum, Bergbohnenkraut und Gourmet-Rosmarin. Da die Eisheiligen noch bevorstehen, habe ich noch ein Cabrio-Dach installiert. Bei schönem Wetter wird es aufgeschoben und abends wieder zugedeckt.
Mein Häusle bei Morgensonne.
Die Gartendusche ist schon wieder in Betrieb und man kann sich morgens nach dem duschen noch kurz in der Sonne wärmen, bevor man in den Tag startet.
Ich werde wieder berichten, wie es mit dem Häusle weitergeht. Es soll noch ein kleines Tischchen dazu kommen und das Dach soll ja auch noch gedeckt werden.
Bis dahin genießt den Frühling.